Gallmansweil, St. Barbara
Mahlspüren, St. Vitus
Archiv KBW Stockach - Veranstaltungen
Archiv der Veranstaltungen des KBW
Di 22.7.25 "Klara von Assisi (1193 – 1253) – vom Glück in dieser Welt geschaffen zu sein" - Bildvortrag von Cäcilia Braun-Müller um 19.30 Uhr

Anlässlich des Gedenktags der Heiligen Klara von Assisi am 11. August laden Frauengemeinschaft und Bildungswerk Stockach zu diesem ganz besonderen Sommerabend ein. Im Mittelpunkt steht die Frau, die jahrhundertelang im Schatten des berühmten Franz von Assisi stand und deren Verbindung seit 800 Jahren fasziniert. „Bruder Sonne – Schwester Mond“ titelte Franco Zefirelli 1972 seinen Film, in dem Franz und Klara gemeinsam durch blühende Felder streifen. Unbestritten ist, dass ihre Lebenswege untrennbar miteinander verknüpft waren, weniger bekannt vielleicht der mutige, eigenständige Weg der reichen Adligen Klara, ihre unabhängige Lebensentscheidung der Christusnachfolge, ihre schnell wachsende Schwesterngemeinschaft in San Damiano und die von ihr und damit erstmalig in der Geschichte von einer Frau für Frauen verfasste, für ihre Zeit erstaunlich demokratische Ordensregel, die zwei Tage vor ihrem Tod vom Papst bestätigt wurde. Lassen Sie sich anstecken von der lebensfrohen Spiritualität dieser Frau, von der die Worte überliefert sind: Herr, sei gelobt, weil du mich erschaffen hast!
In Kooperation mit der Frauengemeinschaft Stockach (KFD).
Ort: Pallottiheim (Stockach), Pfarrsaal
Kosten: 3 €
15. Juli 2025 "Meditation und Kontemplation" mit Bruder Jakobus Kaffanke
Bruder Jakobus Kaffanke wird an 2 Tagen die Praktische Einführung in die Stillemeditation vom Oktober wieder aufnehmen
und fortführen
18-21 Uhr
Ablauf:
Begrüßung, Vortrag ½ Stunde, Leibübungen ½ St.
3 Sitzungen mit Gehen je 40 min
Schlussgespräch ½ St.
Anmeldung erforderlich! Aufgrund der Platzgrenze mit 14 TeilnehmerInnen im Meditationsraum von St.Oswald müssen wir bei größerer
Gruppengröße an einen anderen Ort in der Kirche oder im Pallottiheim ausweichen.
Interessierte können sich zu regelmäßiger Stillemeditation im Meditationsraum von St.Oswald treffen.
| Bruder Jakobus Kaffanke OSB Benediktiner im Kloster Beuron, Diplom Theologe, Klausner auf dem Ramsberg/Grossschönach |
Ort: Meditationsraum im Untergeschoss von St.Oswald (gegenüber der Unterkirche). Bei mehr als 14 Teilnehmern im Pfarrsaal des Pallottiheims
Kosten: 6 €
Di 1.Juli 25 um 19.30 Uhr "Ein Abend über Albert Riesterer (1898-1996)" - Vortrag von Oswald Burger
![]() | Albert Riesterer stammte aus Staufen im Markgräflerland, er war eines von sieben Kindern einer Bauernfamilie. Nach dem Theologiestudium im Freiburg und der Priesterweihe 1925 war er Vikar, seine längste Stelle war von 1932 bis 1934 die in der Gemeinde St. Oswald in Stockach. Schon in Stockach fiel er mit seiner Jugendarbeit auf und kam damit in Konflikt mit den Nationalsozialisten. Von 1934 bis 1967 war Albert Riesterer Pfarrer in Mühlhausen unter dem Mägdeberg, unterbrochen durch eine fünfjährige Haft in Gefängnissen und im Konzentrationslager Dachau. Eigentlich schon im Ruhestand übernahm er noch von 1967 bis 1984 die Pfarrei Dingelsdorf auf dem Bodanrück. Die letzten Lebensjahre verbrachte er im Pflegeheim St. Franziskus in Überlingen. Oswald Burger berichtet vom Schicksal dieses außergewöhnlichen Priester, dessen Leben von tiefem Humor, herzlicher Zuwendung zu jungen Menschen, Interesse an der Heimatgeschichte und großer Bescheidenheit geprägt war. |
Referent: Oswald Burger war Berufsschullehrer in Überlingen und lernte Albert Riesterer in den letzten Jahren seines Lebens kennen.
Ort: Pallottiheim, Pfarrsaal
Kosten: 3 €
Di 27. Mai 25 um 19.30 Uhr "Mit 7800 t Stahlschrott an Bord" - eine Reise mit dem Container-Frachtschiff nach Finnland und zurück - Vortrag von Klaus Mestel
(Kurzankündigung)
Bild-Vortrag über eine Fahrt mit einem Frachtschiff von Terneuzen (NL) nach Tornio (Fin) und zurück mit einer Ladung Container, Schrott und Stahl-Coils ... und zwei Passagieren.
Nicht nur ein Bericht über eine etwas spezielle Art zu reisen, sondern ebenfalls das Leben der Mannschaft an Bord wird gezeigt, die Schiffstechnik und die Bedeutung der Seeschifffahrt.

Ort: Pallottiheim, Pfarrsaal
Kosten: 3 €
"Kriegsende 1945 im Raum Stockach" - Vortrag von Dr. Mathias Trennert-Helwig am Dienstag, den 29.4.25 um 19.30 Uhr
![]() | Vor 80 Jahren endete der 2. Weltkrieg und die NS-Herrschaft auch in unserer Heimat. Fanatischer Widerstand von SS-Truppen stand dem schnellen Vorstoss der französischen Armee entgegen. Dazwischen plünderten befreite Zwangsarbeiter und Kriegsgefangene Häuser und Geschäfte. Mittendrin standen der Pfarrer, sein Vikar, Ordensschwestern und Frauen, denen Vergewaltigung drohte. Die Nazi-Bürgermeister flüchteten. Aufgrund der Berichte der Pfarrer, die über das Kriegsende an Erzbischof Gröber abgeliefert werden mussten, berichtet der Vortrag über die dramatischen Tage vom 21. bis 24. April im Raum Stockach. |
Referent: Dr. Mathias Trennert-Helwig, Dekan emeritus, Mühlingen.
Tag und Ort: Dienstag, 29.4. 2025, 19.30 Uhr im Pallottiheim Stockach.
Kosten: 3 €
Mo 3. Februar 25 um 19.30 Uhr "Joseph Fickler, Redakteur der Konstanzer Seeblätter und Protagonist der badischen Revolution 1848/49" - Vortrag von Dr. Michael Kitzing

Am 8. April 1848 ließ der liberal-konservative Abgeordnete Karl Mathy (1807-1868) ohne rechtliche Grundlage den Redakteur der Konstanzer Seeblätter, Joseph Fickler (1808-1865), auf dem Karlsruher Bahnhof verhaften. Sein Handeln begründete Mathy mit dem Hinweis, dass Fickler eine Gefahr für das gesamte Großherzogtum darstelle – die Verhaftung Ficklers bildete schließlich den unmittelbaren Anlass für den Heckerzug. Von den Zeitgenossen – und keineswegs nur von Mathy – wurde Joseph Fickler tatsächlich als das Haupt der Republikaner in Baden angesehen. Von der historischen Forschung wurde Fickler dagegen lange Zeit vernachlässigt.
Der Vortrag Michael Kitzing möchte nunmehr den Lebensweg Ficklers näher beleuchten und dabei dessen beide Zeitungsprojekte, d. h. das Konstanzer Wochenblatt 1832/1833 wie auch die Seeblätter 1837-1849, näher vorstellen. Auf welcher wirtschaftlichen Grundlage beruhten diese, wie konnten sie im Kampf mit der Zensur bestehen und welches Gedankengut wurde in ihnen propagiert?
Schließlich soll der weitere Lebensweg Ficklers nach seiner Verhaftung sowie seine Rolle in der badischen Mairevolution 1849 und sschließlich sein Weg ins Exil näher vorgestellt werden.

Veranstaltungshinweis zum Herunterladen:
Sa 18. Januar 25 EXKURSION nach Konstanz: Das Konstanzer Münster: 1000 Jahre Bischofskirche - 4 Jahre Konzilsaula - 200 Jahre Pfarrkirche - Münsterführung Konstanz mit Dr. Mathias Trennert-Helwig

Auf den Mauern eines römischen Kastells errichtet, war die Basilika von der Zeit der Karolinger bis zur Säkularisation 1803 Kathedrale des größten deutschen Bistums. Von 1414 bis 1418 tagte dort das einzige Konzil auf deutschem Boden. Alle Kunstepochen haben ihre Spuren hinterlassen. So dokumentiert die sichtbare Baugeschichte auch die Entwicklung der Liturgie über 1000 Jahre.
Dauer der Führung ca. 75 Minuten.
Dr. Mathias Trennert-Helwig war von 1983 bis 1987 Hochschulseelsorger in Konstanz, dann Pfarrer in Waldkirch und zuletzt 23 Jahre Leiter der Kirchengemeinde Konstanz-Altstadt und Dekan des Dekanates Konstanz. Er lebt in Mühlingen.
Sa 18. Januar 25 ca. 14 – 19.15 Uhr
Ort: Konstanz, Münster
(falls jemand in Konstanz dazukommt: ca. 15.30 – 17.30 Uhr vor Ort!)
Di 5. November 24 "Rwanda: Kultur, Christianisierung und Entwicklung in einer globalisierten Welt." Vortrag und Gespräch mit Dr. Faustin Nyombayire
Ein kleines Binnenland im Herzen Afrikas, stolz auf seine Werte, begegnet gegen Ende des 18. Jahrhunderts der westlichen Welt und dem christlichen Glauben.
Anfang 1900, schnell christianisiert, erlebt Rwanda eine „andere“ Entwicklung: schulische Bildung, Geldwirtschaft, republi-kanische Demokratie (Anfang 1960er Jahre). Rwanda erlebt - und überlebt - eine der schlimmsten Katastrophen des vergangenen Jahrhunderts und zeigt heute (nach außen zumindest) eine Resilienz und einen ökonomischen Schwung…
Welche Perspektiven gibt es heute für Gesellschaft und Kirche in Rwanda, in unserer globalisierten Welt? Vor welchen Herausforderungen steht das Land? Welche Hoffnung haben die Menschen in Rwanda?

Prof. Dr. Faustin Nyombayire, ist ruandischer Diözesanpriester (Byumba, Rwanda),. 1958 in Rwanda geboren, mit 11 Jahren getauft, und wurde 1985 zum Priester geweiht. Lic. Theologie, Dr. und Prof. (Habil) in Philosophie. Verschiedene kirchliche und akademische Tätigkeiten. Kooperator in der SE St. Radolt (seit Oktober 2023).
Di 5. November 24 19.30 Uhr
Ort: Pallottiheim, Stockach (Pfarrstrasse)
Kosten: 3 €
18./19. Okober „Meditation und Kontemplation - ein „Weg“ nach innen“ Einführung mit Vortrag (Fr 18.10.) und Übungen (Sa 19.10.) mit Bruder Jakobus Kaffanke OSB
Freitag, 18. Oktober um 19.30 Uhr
Teil 1 - Vortrag von Bruder Jakobus Kaffanke OSB
Zu einem geistlichen Leben, zu einem geistlichen Weg gehören stets Frömmig-keitsformen wie: Gebet, Pilger, Fasten und Schweigen. Stets werden Körper und Geist eingesetzt um zu einer neuen Einheit zu einer neuen Qualität zu finden und innere Erfahrungen zu machen. Meditation und Kontemplation beschreiben zwei Stufen auf diesem Weg nach Innen. - " Meditation" (= Betrachtung) nimmt Texte, Bilder oder Lieder zu Hilfe, um tiefer nach Innen zu gelangen. Texte werden wiederholt, auswendig (by heart) gelernt," verinnerlicht", Bilder werden genau angeschaut in Form, Farbe und in symbolischer Aussage, Lieder werden gesungen, Melodien wiederholend gesummt. Dadurch verbindet sich der/die Übende mit deren Aussagen.
"Kontemplation (= Beschauung) geht einen Schritt weiter und will durch „lauschen in die Stille“ und achten auf das Aus- und Einatmen eine neue Erfahrung ermöglichen.
Ort: Pallottisaal, Pallottiheim, St.Oswald
Kosten: 3 €
Samstag, 19. Oktober von 17 - 20 Uhr
Teil 2 - Praktische Einführung mit Bruder Jakobus Kaffanke OSB
Dieser Weg wird gemeinsam in mehreren Einheiten eingeübt.
Die Teilnahme am Vortrag (Teil 1) ist nicht Voraussetzung!
Mitbringen für die praktische Einführung: Bequeme Kleidung (z.B. Jogginghose), falls vorhanden Sitzkissen/Meditionskissen.

Ort: Pallottisaal, Pallottiheim, St.Oswald
Kosten: 6 €
Anmeldung: bei Christian Bär, Tel. 07771-9149972 oder christian.baer@kath-stockach.de
Da wir für alle Teilnehmer Materialien (Sitzkissen, Sitzhocker, Decke) für die praktischen Übungen anbieten wollen, ist eine Anmeldung hilfreich!
Vom Glauben in Bildern : Ein Gang durch die Stockacher Ausstellung mit Seh-Impulsen

Das Stadtmuseum Stockach bietet dieses Jahr die Möglichkeit, den Künstler Salvador Dalí näher kennenzulernen. Die diesjährige Ausstellung öffnet vielfältige Einblicke in sein grafisches Werk.
„Glaube und Bild“ sind ineinander verwobene Bereiche der Wirklichkeit, die in diesem thematischen Gang zum Gespräch anregen.
Do 26.9. 17.30-18.30 Uhr Treffpunkt Stadtmuseum Foyer
Referenten: Cäcilia Braun-Müller (Lehrerin i.R.), Christian Bär (Religionspädagoge FH)
Kosten: 4 € Eintritt Stadtmuseum
incl. Führung.
Die Eintrittskarte kann direkt beim Stadtmuseum erworben werden (online: tickets.stockach.de oder bei der Tourist-Info Tel. 07771-802 300 oder touristinfo@stockach.de)
Ort: Altes Forstamt, Stadtmuseum Stockach
Sa 13.7.24 19.30 Uhr Führung in der Loreto-Kapelle

Führung von Dr. Fredy Meyer
Die Wallfahrtskapelle Unserer Lieben Frau von Loreto zählt zu den ältesten und schönsten Kulturdenkmalen von Stockach. Ihre Entstehung fällt in die schwere Zeit nach dem Spanischen Erbfolgekrieg (1701-1714), durch den die alte Hauptstadt der vorderösterreichischen Landgrafschaft Nellenburg gänzlich zerstört wurde und die verarmte Bevölkerung schreckliche Notzeiten erlitt. Das Gotteshaus wurde von Matthias Steinmann, einem frommen Postknecht aus Hengelau, gestiftet und von ihm selbst zwischen 1724 und 1728 erbaut. Südlich davon errichtete er eine Bruderklause, in der er als Einsiedler leben wollte. Die Kapelle ist eine genaue Nachbildung der Loretokirche in Italien. Dort befindet sich die Casa Santa, das heilige Haus von Nazareth, in dem der Engel des Herrn Maria die Frohe Botschaft der Geburt Christi verkündete und Jesus im Kreis seiner Familie aufgewachsen war. Die vornehmlich in den habsburgischen Landen erbauten Loretokapellen besaßen in der Zeit der Gegenreformation hohen Symbolwert. Sie stellten „marianische Siegesdenkmäler“ im Kampf um den wahren und rechten Glauben dar.
Der Referent, Dr. Fredy Meyer, ist Historiker. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Heiligenverehrung, Reliquienkult und Patrozinienforschung. Er lebt in Wahlwies.
Ort: Loreto-Kapelle, Stockach
(am Friedhof)
14. Mai 2024 19.30 Uhr Klimawandel und Heiligenkult im Bistum Konstanz am Beispiel des heiligen Wendelin unter besonderer Berücksichtigung der Schweiz
Vortrag von Dr. Fredy Meyer
Der heilige Wendelin zählt zu den populärsten Heiligen. Allein im Bistum Konstanz, zu dem einst weite Teile der Schweiz gehörten, sind über 400 Kultorte belegt. Seit der Verschlechterung des Klimas im 14. Jahrhundert und dem Schwarzen Tod, der großen europäischen Pestepidemie zwischen 1347 und 1351, wird der Bauern, Hirten und Viehpatron auch als Nothelfer gegen die Naturgewalten, für gedeihliche Witterung, gute Ernst sowie als Pest- und Seuchenheiliger verehrt.
Vergleicht man die Entwicklung des Klimas in der sogenannten Kleinen Eiszeit (14. bis 19. Jh.) mit den Kultbelegen, so ist eine frappierende Korrelation zwischen den um bis zu 2 Grad absinkenden Temperaturen und dem verstärkten Heiligenkult zu beobachten. Bei der hauptsächlich von der Almwirtschaft lebenden bäuerlichen Bevölkerung in der Voralpenlandschaft war die Verehrung des hl. Wendelin besonders stark ausgeprägt.
Der Referent, Dr. Fredy Meyer, ist Historiker. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Heiligenverehrung, Reliquienkult und Patrozinienforschung. Er lebt in Wahlwies
Ort: Pallottiheim, Stockach (Pfarrstr.3)
23. April 2024 - Was Liebe vermag - Impulse für heute aus dem Leben von Klaus und Dorothea von Flüe
Vortrag von Cäcilia Braun-Müller
Der Nationalheilige der Schweiz, Bruder Klaus von Flüe, ist landläufig bekannt als der Familienvater aus dem 15. Jahrhundert, der seine Frau mit Haus und Hof und 10 Kindern verließ um Einsiedler zu werden. Die Geschichte stößt oft auf Unverständnis und Abwehr. Wie kann ein solcher Mann von der Kirche auch noch heiliggesprochen werden? Was wissen wir über das Verhältnis zu seiner Frau? Hat dieses Geschehen uns heute noch etwas zu sagen?
Der Vortrag beleuchtet den historischen Hintergrund des Lebens dieses besonderen Ehepaars und nimmt dabei besonders die Beziehung von Niklaus und Dorothea in den Blick. Wie haben Dorothea und Niklaus die Herausforderungen, in die das Leben sie stellte, miteinander gemeistert? Kann ihre Ehe und die Art, wie sie sie gestalteten, für uns heute ein Anstoß oder eine Perspektive sein? Vor allem geht es um die Frage, wie sie ihrer Berufung gefolgt und in Liebe ihren Weg gegangen sind.
Cäcilia Braun-Müller (Lehrerin i.R.), Mitglied der Katholischen Landbewegung (KLB) mit dem Patron Klaus von Flüe, ist Co-Autorin eines Buches der KLB über Klaus und Dorothea. das an diesem Abend zum Selbst-kostenpreis von 10 € erworben werden kann. Sie lebt in Stockach.
Ort: Pallottiheim, Stockach (Pfarrstr.3)






